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  • Sophie

Die Aussteiger: Fuerte für Fortgeschrittene

Wir sind also angekommen im südlichsten Zipfel Europas, auf der kargen Vulkaninsel Fuerteventura, mit dem Plan, eine Weile hier zu leben. Wie lange? Also, ein paar Jahre dürfen es schon werden, denken wir. Die Sonne scheint, das Meer ist blau, der Winter ist fern und Lutz hat ja schon einen Job. Fehlt nur noch einer für Sophie, und dann steht dem süßen Aussteigerleben ja nichts mehr im Weg.



Was war nochmal arbeiten?


Es ist Anfang November, Lutz steht aufgeregt in der Küche unserer Ferienwohnung und zupft an seinem T-Shirt. Heute ist sein erster Arbeitstag nach ziemlich genau einem Jahr. Mit einer kleinen, improvisierten Schultüte und großer Vorfreude verabschiede ich ihn in die Surfschule.



In den nun kommenden Wochen wird er von einer Kollegin eingelernt, die ihm die Abläufe in der Surfschule erklärt, ihm zeigt, wie die Surfschüler vor Ort durch das Kursprogramm geschleust werden, wie man Schüler in spe online anwirbt und ihre Reisepläne erstellt, wie die Website der Schule gepflegt wird, bunt, fröhlich und SEO-konform.


Lutz stürzt sich voller Elan in seinen neuen Job, jeden Morgen zieht er fröhlich los, er kritzelt Blöcke mit Notizen voll, sitzt abends noch da, um sich Themen für den Surfschulen-Blog zu überlegen, studiert das komplette Inventar der Surfschule, um in Sachen Boardgröße, -schnitt und -material beraten zu können, checkt Wetterdaten und Wind- und Wellenvorhersagen.


Mittagspause am Meer
Surfen mit der Schule

Er versteht sich gut mit allen Surflehrern und ihm gefällt der Job und der Lebensstil. ABER.


Aber?


Seine Kollegin, die gefällt ihm nicht. Die Surfschule ist klein, Lutz hat nur eine einzige festangestellte Kollegin, die ihn einlernt und mit der er sich die Arbeit teilen soll. Diese Kollegin hat zum einen feste Vorstellungen, wie die Aufgaben in der Surfschule bearbeitet werden sollen (nämlich auf ihre Art) und zum anderen hat sie häufig schlechte Laune. Und die behält sie nicht für sich, sondern teilt sie freigiebig mit ihrer Umwelt. Und da Lutz den ganzen Tag neben ihr sitzt, in dem engen Raum hinter dem Tresen der Surfschule, wird er reichlich beschenkt.



Zu Beginn glaubt er noch, dass sie seine Anfängerfehler so in Rage bringen und bemüht sich sehr um Verbesserung. Nach einigen Wochen stellt er dann allerdings fest, dass seine Taten wenig Einfluss auf die Wetterumschwünge im Surfbüro haben. Die schwarzen Wolken entstehen ganz ohne sein Zutun am Gefühlshorizont seiner Kollegin, und es ist unmöglich vorherzusagen, wann wieder Blitze aus ihnen schlagen. Es ist nur sicher, dass jeder, der sich in der Nähe aufhält, getroffen wird. Und Lutz ist immer nur ein paar Zentimeter entfernt.


So geht das nicht


Es ist Ende November und nach gerade einmal einem Monat hört Lutz schon wieder auf, in der Surfschule zu arbeiten.


Weder hatten klärende Gespräche mit seiner Kollegin eine Verbesserung gebracht, noch hatte der Chef der Schule viel Verständnis für die Situation gezeigt. Wie zu erwarten, hielt er lieber an der schwierigen, aber versierten Kollegin fest und ließ Lutz ohne größeres Bedauern ziehen.


Die Wohnung


Gehen wir wieder zurück auf Anfang November. Lutz strebt noch jeden Morgen voller Motivation in die Surfschule, während ich mir einen Kaffee koche, der meine Jetlag-Müdigkeit vertreiben soll, und meinen Laptop aufklappe. Ich beginne meinen Tag auf der Suche nach Mietwohnungen auf Fuerteventura.


Wir logieren nämlich gerade in einer Ferienwohnung, in einer Woche wird sie neu belegt sein und dann ziehen wir um in die nächste Ferienwohnung und knapp zwei Wochen später schon wieder in die nächste. Das wird uns im November etwa 1700 Euro kosten, Lutz verdient in der Surfschule allerdings gerade einmal 1500 Euro im Monat. Das ist auf den kanarischen Inseln ein übliches, vielleicht sogar ein ganz gutes Gehalt. Die Mehrheit der Canarios geht wohl mit gerade einmal 1000 Euro heim.


Nach einem Jahr auf Reisen sind unsere Herzen und Köpfe geflutet von all den Erlebnissen und neuen Erfahrungen, aber auf unseren Konten herrscht so langsam Ebbe. Es muss also schnell eine finanzierbare Wohnung für uns beide her.


Ferienwohnung eins - hier ist alles nagelneu
...und es gibt eine tolle Dachterrasse
...mit allerhand Surferspielzeug.
Ferienwohnung zwei - nicht ganz so charmant, aber zu gebrauchen.
Es handelt sich allerdings um so eine typische Feriensiedlung, rund um einen Pool gruppiert.
Ferienwohnung drei: Hier habe ich nur den Blick aus dem Fenster für bildwürdig befunden.

Mietmarkt des Grauens


Es gibt aber keine Wohnungen. Der kanarische Mietmarkt für Einheimische, nun ja, er existiert nicht. Zumindest nicht offiziell. Auf den einschlägigen Immobilienseiten gibt es keine Angebote. Die Einwohner der Kanaren haben schon seit langem festgestellt, dass sich das Vermieten an Einheimische nicht lohnt. Warum einem Hotelmitarbeiter, Surflehrer, Kellner mit einem mageren kanarischen Gehalt eine Wohnung für 500 Euro abtreten, wenn der Urlauber oder natürlich auch gerne der gutverdienende Digitalnomade die gleiche Wohnung für eine kurze Zeit zum dreifachen Preis anmietet ohne zu klagen?


Hallo El Cotillo! Dürfen wir hier irgendwo wohnen?

Und so gibt es Ferienwohnungen wie Sand am Meer, mit kanarischen Gehältern sind sie allerdings nicht zu finanzieren. Die Einheimischen finden ihr Heim vermutlich über familiäre Beziehungen unter der Hand. Aber wir sitzen nun da, blauäugig und grün hinter den Ohren und lernen unsere erste Aussteiger-Lektion auf den Kanaren: Wer sich nicht vorher informiert, der zahlt drauf.


Auch ein Häuschen. Aber nur zum Warten auf den Bus.

Unter Miethaien


Ich scrolle mich also jeden Tag durch sämtliche spanische Immobilien-Portale und erfreue mich an Angeboten wie der Jurte im Garten für sportliche 1200 Euro im Monat (kein Strom, dafür Wasser am Hahn im Garten, das man sich über einem Gasbrenner erhitzen kann, man darf aber mal im Haupthaus duschen, wenn man lieb fragt) oder auch dem freistehenden Camper Van an der Küste zu einem ähnlichen Preis, mit vergleichbarem Komfort. Die Canarios sind durchaus kreativ, wenn es darum geht, aus der knappen Ressource Wohnraum Profit zu schlagen.


Lust auf einen Monat zelten oder im Wohnwagen leben? Das kann teuer werden...


Die raren Mietangebote sind preislich für uns unerreichbar. Einmal starten wir den Versuch einer WG-Gründung, um die mit Flohmarktbestand spärlich möblierte Wohnung mitten in El Cotillo vielleicht zu dritt finanzieren zu können. Den dritten Mann haben wir über sein verzweifeltes Inserat auf einem der Mietportale gefunden. Doch bei aller Not ist er, ein Spanier, so entsetzt über den völlig übersteigerten Mietpreis (1400 Euro für etwa 50 qm, die Schlafzimmer dabei winzig und dunkel), dass er dem gierigen Vermieter mit allzu aggressivem Verhandeln zusetzt. Der Vermieter bleibt hart und wir trennen uns ohne Einigung.


Sind das vielleicht auch Mietoptionen?

Mundpropaganda im Café


Wir finden uns gerade schon fast damit ab, für überteuerte Ferienwohnungen regelmäßig Lutzens gesamtes Gehalt und mehr zu verpulvern, als wir doch noch einen Glücksgriff machen. Denn erfreulicherweise hat Lutz die schöne Gabe, unkompliziert mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Und so quatscht er mit der Inhaberin eines italienischen Cafés am Ortsrand.



Über einen ordentlichen Cappuccino und mit Blick auf hausgemachte Cannoli steckt ihm die freundliche Georgina, dass ihr eigener Vermieter noch eine Wohnung nebenan besitzt, deren Mieter wohl demnächst ausziehen werden. Sie gibt die Nummer weiter und wir kontaktieren den Vermieter voller Hoffnung.


Wohnungsbesichtigung virtuell


Manolo ist auf Fuerteventura geboren und lebt mittlerweile in Madrid. Er ist Ende 60, klein und gedrungen mit kräftigen Händen und einem verschmitzten Lächeln. Und er spricht ausschließlich spanisch mit kanarischem Dialekt.


Geschäfte macht er ausschließlich persönlich, das Schriftliche ist ihm zuwider, also hilft uns der DeepL-Übersetzer noch dabei, per WhatsApp Treffpunkt und Zeit auszumachen, für die Wohnungsbesichtigung sind wir dann aber auf uns alleine gestellt. Nach drei Monaten Spanisch lernen per Handy-App sind wir so schlecht auf dieses Treffen vorbereitet, wie man es nur sein kann.


Manolo spricht schnell und undeutlich. Lutz versteht kein Wort und ich vielleicht jedes zehnte. Daraus versuche ich mir die Inhalte des Gesprächs abzuleiten und stammle aus wenigen Wörtern bestehende Antworten. Wir treffen uns auf der Straße vor der Wohnung, können aber laut Manolo nicht hineingehen, weil die aktuellen Mieter dort noch wohnen und er will sie nicht stören.


Er zeigt uns also ein Handyvideo von einem Rundgang durch die Wohnung. Man bekommt einen ungefähren Einblick, wie es dort drinnen aussieht, das scheint alles soweit ok zu sein. Manolo spricht dann die magischen Worte: die Miete beträgt 670 Euro im Monat. Das erste Angebot, das wir uns tatsächlich leisten können!


Wenn wir die Wohnung möchten, dann können wir am ersten Dezember einziehen, sagt Manolo. Und den Mietvertrag machen wir dann am Einzugstag. Wir sagen, dass wir uns freuen würden, wenn wir in seine Wohnung einziehen dürften. Herzlich werden wir gedrückt und trotten dann zurück in unsere aktuelle Ferienwohnung. Dort warten wir nervös auf den ersten Dezember.


Dürfen wir hier wohnen? Das Haus von außen.

Einzug und Vertrag


Ohne eine schriftliche Zusage zu haben, bereiten wir uns vor, in eine Wohnung einzuziehen, die wir noch nie von innen gesehen haben. Am letzten Novembertag meldet sich Manolo: Unsere Vormieter seien ausgezogen. Er wolle im Bad aber noch eine neue Duschkabine einbauen lassen. Der Einzug am ersten Dezember würde deswegen nicht funktionieren. Wir könnten aber zwecks Mietvertrag vorbeikommen.


Teil der Familie


Wir sitzen in der Küche von Manolos Wohnung auf Fuerteventura. Vor uns liegen mehrere Seiten Mietvertrag auf Spanisch, von denen wir kaum ein Wort verstehen. Manolo erklärt uns die Regelungen in seinem verwaschenen, hastigen kanarischen Akzent. Auch davon verstehen wir kaum etwas. Aber was soll´s, wir unterschreiben das einfach alles. Und schieben einen Umschlag mit fast 1400 Euro in bar über den Tisch, erste Monatsmiete und Kaution. Manolo besteht auf Barzahlung. Den Mietvertrag möchte er eigentlich einbehalten, wir bestehen allerdings auf einer Version für uns.


Mehrfach lässt er uns wissen, dass wir jetzt Teil der Familie sind. Wir sind seine Gäste in dieser Wohnung. Was würden wir also sagen, wenn uns jemand nach unserer Wohnung auf der Insel fragt? Natürlich, dass wir Freunde der Familie sind.


Ich versuche ihm verständlich zu machen, dass wir uns offiziell bei der Inselregierung mit unserer neuen Adresse anmelden müssen, um hier legal wohnen und arbeiten zu können. Manolos Stirn liegt in Furchen. In einem langen Redeschwall erklärt er uns irgendwelche Vorgänge, die wir mit seiner Hilfe und der eines seiner Bekannten bei der Provinzverwaltung nun durchzuführen hätten. Wir sind ja nun Teil der Familie. Ob wir ihn verstünden? Nein, ich verstehe nicht. Und Lutz hat schon vor einer Stunde aufgegeben.


Manolo versucht uns den Sachverhalt wieder und wieder zu erklären, natürlich immer im gleichen schnellen Tempo mit den immer gleichen, für mich völlig unverständlichen Worten. Ich verstehe ihn einfach nicht. Vor Anstrengung fange ich an zu schwitzen und versuche die mir unverständlichen Wörter langsam nachzusprechen, damit Lutz sie vielleicht zur Übersetzung online nachschlagen kann, doch es fruchtet nicht. Manolo redet ohne Unterlass auf mich ein und ich komme einfach nicht mit. Ob wir das vielleicht schriftlich abklären könnten? Nein, schriftlich geht nicht. Wir sind doch jetzt Teil der Familie. Wir müssen uns schon verstehen.


Nach etwa zwei Stunden kehren wir mit ein paar Seiten Mietvertrag in der Hand und 1400 Euro ärmer zurück in unsere Ferienwohnung. Wir wissen nicht, wie das mit der Meldung beim Amt funktionieren soll und auch nicht, wann wir eigentlich einziehen können. Aber uns ist klar, dass hier was im Busch ist.


Schwarze Kassen


Ein wenig Recherche und die kommenden Tage bringen uns mehr Klarheit. Wir mieten hier natürlich schwarz. Das ist nicht nur auf den Kanaren, sondern in ganz Spanien absolut üblich. Glaubt man den einschlägigen Publikationen, dann fließen mehr als die Hälfte der Mieteinnahmen des Landes am Fiskus vorbei. Für uns als Mieter macht es erst einmal keinen Unterschied - wir zahlen unsere Miete, nur eben in bar und haben Manolos mündliche Zusage, dass wir in der Wohnung bleiben können.


Mündlich, ja, denn kurz nachdem wir am dritten Dezember tatsächlich in die kleine Wohnung eingezogen sind, geben wir Manolo unser Exemplar des Mietvertrages wieder zurück. Er hatte ständig nervös danach gefragt und uns so inständig auf unsere familiär-freundschaftliche Verknüpfung hingewiesen, dass wir ihm und uns weiteren Kummer ersparen wollten. Manolo ist hochzufrieden, als alle schriftlichen Beweise endlich wieder in seine Hände gelangen.


Der Einzug


Der Einzug selber ist kinderleicht: die gewohnten 70 Sachen in die Rucksäcke gepackt, den restlichen Kram in Tüten gestopft und zu Fuß damit einmal quer durch den Ort zur neuen Wohnung, die wir zum ersten Mal von innen sehen.


Schneller Umzugstransport (natürlich mit der Fahrradkiste)
Warten auf die finale Schlüsselübergabe
Der Umzugswagen

Wie ist es hier? Ein wenig dunkel, es gibt nur ein Fenster zur Nordseite hin, der Rest der Wohnung ist fensterlos. Ein wenig kühl - es ist ja wie gesagt die Nordseite, hier fällt niemals die Sonne herein und kanarische Wohnungen verfügen nie über eine Heizung. Aber es gibt ja kein falsches Raumklima sondern nur falsche Kleidung, also werden ein paar warme Sachen nachgekauft.





Her mit den Hausschuhen! Auch optisch eine echte Bereicherung.

Nur schade, dass der winzige Boiler im Bad warmes Wasser für maximal fünf Minuten ermöglicht. Aber auch das wollen wir uns gefallen lassen, denn die Insel leidet ja ohnehin unter akutem Wassermangel. Sämtliches Leitungswasser kommt aus der Meerwasseraufbereitung und hat hier in El Cotillo eine beige bis rötliche Färbung, was wohl an den uralten rostigen Rohren der Stadt liegt. Es trinken und damit kochen sollte man nicht. Auch die Wäsche riecht oft etwas merkwürdig und an die rötlichen Lachen in der Dusche muss man sich gewöhnen.


Für 670 Euro im Monat kann man hier eben keinen Luxus erwarten. Und wir sind froh und erleichtert, hier überhaupt eine Bleibe gefunden zu haben.


Eingemeindet


Zusammen mit Manolos netter, knödelförmiger Ehefrau geht es dann Anfang Dezember zur Anmeldung bei der Gemeinde. Sie erledigt das Reden, im Vorfeld war der Casus auch schon mit einem Kumpel Manolos beim Amt abgeklärt worden. Wir werden natürlich vorgestellt als Freunde der Familie, die für eine Zeit auf Fuerteventura zu Gast sind. Damit können wir uns tatsächlich als Bewohner unter unserer neuen Adresse anmelden (den Meldeschein kassiert Manolos Ehefrau ebenfalls sofort) und haben somit die letzte Hürde für einen (halbwegs) legalen Aufenthalt in Spanien genommen. Wir sind nun offizielle Einwohner von El Cotillo.


La Oliva: Sitz unseres Gemeindeamtes mit seinen drei Mitarbeitern.
Und gegenüber am Kirchplatz gibt es immerhin ein nettes Café.

Neue Vorzeichen


Es ist Anfang Dezember. Unsere Aussteiger-Pläne haben bereits etwas mehr Gestalt angenommen, denn wir haben eine finanzierbare Wohnung und sind bei der Gemeinde gemeldet.


Andererseits hat Lutz den Job, für den er und wir ursprünglich nach Fuerteventura gekommen sind, schon wieder gekündigt und wir sind ohne Einkommen.


Ach, das Aussteigerleben! Was ist es doch aufregend und voller Herausforderungen!

Was kann man nicht alles lernen in kürzester Zeit! Wie wird uns das alles bereichern und klüger machen, was für wundervolle Anekdoten eignen wir uns hier an, mit denen wir noch jahrelang in geselligen Runden zuverlässig für Lacher sorgen werden.


Nur wenn man mittendrin steckt, dann hat man nicht immer zu lachen. Ach, das Aussteigerleben…



Ich werde bald berichten, wie es weitergeht: Lutz und ich stürzen uns in die Jobsuche und wechseln unsere Zukunftspläne, wie andere Leute ihre Socken. Doch bei allem Suchen und Planen gelingt es uns dennoch meistens, das Leben im Süden zu genießen.


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